Tarifvertrag igm südwest

(4) Ein Arbeitgeber in diesem Abschnitt, der einem Arbeitnehmer mehr als 12 Stunden pro Tag zu einem beliebigen Zeitpunkt während des in der Vereinbarung genannten Zeitraums die Doppelte des regulären Lohns des Arbeitnehmers für die Zeit über 12 Stunden verlangt oder direkt oder indirekt zulässt. (5) Ein Arbeitgeber in diesem Abschnitt, der einem Arbeitnehmer verlangt oder direkt oder indirekt erlaubt, innerhalb der im Vertrag festgelegten Frist mehr als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, muss dem Arbeitnehmer für die Zeit über 40 Stunden das 1 1/2-fache des regulären Lohns des Arbeitnehmers zahlen. (6) Ein Arbeitgeber nach diesem Abschnitt, der einem Arbeitnehmer die Arbeit über die für einen Tag während des Vertragszeitraums vorgesehenen Stunden verlangt oder direkt oder indirekt zulässt, muss dem Arbeitnehmer zahlen, wenn ein Tarifvertrag keine Bestimmung über einen dieser Themenbereiche enthält oder wenn er die Anforderungen des Gesetzes nicht erfüllt oder übertrifft, gilt der entsprechende Teil oder Abschnitt des Gesetzes, mit Ausnahme von Abschnitt 37, als in den Tarifvertrag aufgenommen. Alle Streitigkeiten über die Anwendung, Auslegung oder Denanwendung eines Teils oder einer Bestimmung des Gesetzes, die nach Section 3(3) als tarifvertraglich in einen Tarifvertrag aufgenommen gelten, sind im Rahmen der Beschwerdeverfahren im Tarifvertrag beizulegen. (Siehe Abschnitt 3(7) unten) (13) Der Arbeitgeber muss eine Mittelungsvereinbarung nach diesem Abschnitt für 4 Jahre nach folgenden Jahren aufbewahren: Die Kündigung des Vertrags aufgrund der Zustellung einer Mittelungsvereinbarung durch eine der Parteien kann erst am Ablaufdatum des Mittelungszeitraums in der Vereinbarung (1, 2, 3 oder 4 Wochen) oder, im Falle einer Vereinbarung mit einem sich wiederholenden Mittelungszeitraum, erfolgen, wenn eine der Parteien davon abrät, dass die Vereinbarung am Ende eines bestimmten Mittelzeitraums abgeschlossen wird. b) der Zeitplan in der Vereinbarung nach Buchstabe a) iv) mit Buchstabe 3 und c) der Arbeitnehmer eine Kopie der Vereinbarung vor dem Tag erhält, an dem die in der Vereinbarung angegebene Frist beginnt. (3) Ein Arbeitsplan in einer Vereinbarung nach diesem Abschnitt darf für den Arbeitnehmer nicht mehr als die folgenden Arbeitsstunden vorsehen: vi. Das Ablaufdatum kann für einen beliebigen Zeitraum gelten, jedoch muss das Ablaufdatum in der Vereinbarung angegeben werden. Wenn es einen Tarifvertrag gibt, erfolgt die Durchsetzung von Fragen im Zusammenhang mit Arbeitszeiten oder Überstunden durch das Beschwerdeverfahren und nicht durch die Durchsetzungsbestimmungen des Gesetzes. iv. Die Vereinbarung muss einen täglichen Stundenplan enthalten und darf insgesamt 40 Stunden in einem Zeitraum von 1 Woche oder durchschnittlich 40 Stunden in einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen nicht überschreiten. (Siehe 37(3) und Beispiel 2 unten).

Wenn eine Vereinbarung mehr als 12 geplante Stunden an einem Tag enthält, ist die gesamte über 12-jährige Arbeitszeit zum doppelten regulären Lohn des Arbeitnehmers zahlbar. (Siehe Abschnitt 37(4)).



Written by Brett Pierce - Visit Website

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